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Antarktis
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Beginnt
der
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Begriff
mit
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'123'.
Ablation
Abschmelzen
und
Verdunsten
an
Gletschern
und
Schneefeldern
Albedo
lat.
Wort
für
Rückstrahlungsvermögen.
Es
ist
um
so
grösser,
je
mehr
Licht
reflektiert
wird:
Meeresoberflächen
werfen
nur
3-10%,
Neuschnee
und
Wolken
dagegen
bis
90%.
Alfred-Wegener-Institut
für
Polar-
und
Meeresforschung,
kurz
AWI,
wurde
1980
in
Bremerhaven
gegründet.
Es
betreibt
die
Neumayer
Station,
sowie
die
nur
im
Sommer
besetzten
Stützpunkte
in
der
Antarktis.
Als
Versorgungsschiff
dient
das
eisbrechende
Forschungsschiff
POLARSTERN.
Amundsen-Scott-Südpolstation
US-Station
in
2765m
Höhe
auf
dem
Inlandeis
direkt
am
Südpol
gelegen.
Sie
wurde
am
24.1.57
während
des
Internationalen
Geophysikalischen
Jahres
gegründet
und
nach
den
beiden
Südpolpionieren
Roald
Amundsen
und
RobertF.Scott
benannt.
Antarktische
Divergenz
Meereszone
im
Scherbereich
zwischen
dem
Oberflächenwasser
der
Westwinddrift
(wird
von
den
vorherrschenden
Winden
nach
Norden
abgelenkt)
und
der
Ostwinddrift
(strömt
Richtung
Süden).
Hier
wird
Oberflächenwasser
aus
der
Zone
zwischen
den
beiden
Windsystemen
abgezogen.
In
diesem
Bereich
strömt
wärmeres
Tiefenwasser
nach.
Antarktische
Konvergenz
Die
Antarktische
Konvergenz
ist
eine
etwa
40km
breite
Zone
im
Wasser,
in
der
kalte,
nördlich
fliessende
Strömungen
unter
wärme
Wasserschichten
sinken.
Hier
verändert
sich
nicht
nur
die
Temperatur
des
Ozeans,
sondern
auch
seine
chemische
Zusammensetzung.
Diese
zirkumpolare
Zone
liegt
bei
etwa
50
Grad
südl.
Breite
und
markiert
die
Nordgrenze
des
Südpolarmeeres.
Antarktisvertrag
Der
internationale
Rahmen
für
die
Erforschung
der
Antarktis
wurde
am
1.12.1959
von
12
Gründerstaaten
unterzeichnet
und
am
23.6.1961
in
Kraft
gesetzt.
Vollmitglieder
müssen
eine
ganzjährig
besetzte
Forschungsstation
in
der
Antarktis
betreiben,
daneben
gibt
es
nicht
stimmberechtigte
Mitglieder.
Der
Vertrag
wurde
für
die
Dauer
von
30
Jahren
abgeschlossen,
und
1991
verlängert.
Arthropoda
Gliederfüssler.
Zu
diesem
Tierstamm
gehören
z.B.
Insekten
und
Krebstiere
Aurora
Die
"Aurora
Australis",
oder
"südliche
Dämmerung",
kurz
Südlicht
ist
das
Gegenstück
zum
Nordlicht
der
Arktis.
Am
Nord-und
Südpol
reichen
die
magnetischen
Kraftlinien
auf
die
Erde
herunter.
Die
Magnetosphäre
hat
polare
Löcher,
der
Sonnenwind
dringt
entlang
der
magnetischen
Kraftlinien
in
die
Atmosphäre
der
Pole
ein.
- Benthos
Gesamtheit der am und im Gewässerboden (Benthal) lebenden Organismen
Biolumineszenz
Aussenden
von
Licht
bei
verschiedenen
Organismen
z.B.
Euphausiacea
und
Tiefseefische
- BIOMASS
Das Internationale Forschungsprojekt: Biologische Erforschung mariner Ökosysteme und Tierbestände in der Antarktis. Es wird besonders die Rolle des Krill im südpolaren Ökosystem untersucht.
Biomasse
Menge
der
lebenden
organischen
Substanz
in
einem
bestimmten
Areal.
Sie
wird
häufig
als
Frisch-
oder
Trockengewicht
angegeben.
Bryophyta
Moose,
sie
werden
in
Leber-
Laub-
und
Hornmoose
untergegliedert.
- Calyptopis
ein Larvenstadium des Krills
Channichthyidae
Familie
Eisfische,
den
Vertretern
dieser
Familie
fehlt
der
rote
Blutfarbstoff
Hämoglobin.
Chionidae
Vogelfamilie
der
Seidenschnäbel
Copepoda
Ruderfusskrebse,
sie
spielen
im
marinen
Zooplankton
häufig
eine
dominierende
Rolle.
Viele
Arten
sind
Fischparasiten.
- Diatomeen
Kieselalgen, die wichtigsten photosyntesetreibenden Einzeller des Südpolarmeeres. Sie besitzen eine kieselsäurehaltige Schale und kommen in enormen Dichten vor.
-
- Dry Valleys
Die schnee- und eisfreien Trockentäler in Victorialand im Umfang von ca. 3000km². Sie wurden von Robert Scott während seiner 1.Antarktisexpedition entdeckt.
Eisalgen
Sie
leben
sowohl
unter
Wasser,
als
auch
auf
Schnee-
und
Eisflächen.
Die
marinen
Arten
bilden
während
des
Polarsommers
einen
grünbraunen
Belag
an
der
Unterseite
von
Treibeis
und
Eisbergen.
Auf
dem
Land
färben
Schneealgen
Firnflächen
rötlich
bis
gelblich.
Eisberge
Riesige
Brocken
des
Eises
brechen
von
den
Schelfs
ab
(=kalben).
Sobald
die
Eisberge
frei
sind
von
ihren
Elterngletschern,
schwimmen
sie
nach
Norden
und
werden
von
der
Ost-West
Strömung
durch
das
Polarmeer
getrieben.
Eisblink
Wenn
sich
hinter
dem
Horizont
polarer
Gewässer
eine
Eisdecke
befindet,
hellt
sich
der
Horizont
auf:
Eis
reflektiert
Licht
stärker
als
Wasser.
Eisbrei
Masse
aus
schwimmenden,
länglichen
Eiskristallen
(Körncheneis),
mit
der
die
Neubildung
von
Meereis
beginnt.
Eisbrecher
schieben
ihren
weit
hervorstehenden
Bug
auf
die
Eisdecke,
bis
diese
unter
ihrem
Gewicht
einbricht.
epontisches
Habitat
Der
Lebensraum
im
und
unter
dem
Meereis,
den
bevorzugt
Einzeller,
Kleinkrebse
und
andere
Planktonorganismen
besiedeln.
Euphausiacea
Leuchtkrebse,
diese
marinen
Krebstiere
mit
freiliegenden
Kiemen
sind
grösstenteils
Filtrierer
und
haben
die
Fähigkeit
der
Biolumineszenz.
Euphausiacea
superba
Die
häufigste
Art
im
Südpolarmeer,
bekannt
unter
dem
Namen
Krill,
siehe
Krill
-
- Fjorde
wurden von mächtigen Gletschern ausgehobelt und sind in der Regel sehr tief. Sie sind besonders in der Westantarktis anzutreffen.
Flechten
Symbiotische
Verbindungen
zwischen
Pilz
und
Alge,
die
man
nach
ihrer
Wuchsform
untergliedert:
Krustenflechten,
Laubflechten
- GANOVEX
Die German Antarctic North Victorialand Expedition ist ein geologisches Forschungsprogramm der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover
Glaziologie
ist
die
Wissenschaft
vom
Eis,
ursprünglich
war
nur
Gletscherkunde
gemeint.
Gondwana
ist
ein
auseinandergebrochener
Urkontinent,
der
die
"Bruchstücke"
Südamerika,
Afrika,
Australien
Indien
und
Antarktis
umfasst.
-
(kein Eintrag)
- Inlandeis
Die antarktische und grönländische Eiskappe enthalten 99% des Gletschereises der Erde.
Internationales
Geophysikalisches
Jahr
(IGY)
Mit
dem
IGY
vom
1.7.57
bis
31.12.58,
in
dem
Wissenschafter
aus
67
Nationen
in
40
Forschungsstationen
teilnahmen,
begann
die
moderne
internationale
Südpolforschung,
die
zwei
Jahre
später
mit
dem
Antarktisvertrag
geregelt
wurde.
-
(kein Eintrag)
Kälteadaption
Die
Anpassung
an
frostige
Temperaturen
ist
die
wichtigste
Überlebensstrategie
für
Tiere
und
Pflanzen
in
der
Antarktis.
Katabatische
Winde
Fallwinde.
Sie
entstehen,
wenn
kalte
Luftmassen
von
der
Inlandeisdecke
über
steile
Hänge
zur
Küste
hinabgleiten
und
sich
dabei
erwärmen.
Sie
folgen
häufig
auf
Perioden
mit
hoher
Wärmeabstrahlung.
Kontinentaldrift
1912
stellte
der
deutsche
Geophysiker
Alfred
Wegener
die
Hypothese
auf,
dass
sich
die
Kontinente
nicht
an
festen
Positionen
befinden,
sondern
sich
relativ
gegeneinander
bewegen.
Konvektion
Bewegung
von
Luft-
oder
Wassermassen
in
senkrechter
Richtung
Konvergenz
siehe
Antarktische
Konvergenz
Kreuz
des
Südens
markantes
Sternzeichen
auf
der
südlichen
Halbkugel
der
Erde.
Das
Sternzeichen
ziert
die
Nationalflaggen
von
Australien
und
Neuseeland
und
war
auf
den
Poststempeln
der
argentinischen
Antarktis
anzutreffen.
Krill
Der
Begriff
stammt
aus
dem
Norwegischen
und
bedeutet
soviel
wie
Walnahrung.
Mit
dem
Begriff
wird
eine
Vielzahl
kleiner
Krebstiere
aus
dem
Plankton
zusammengefasst,
die
häufigste
Art
ist
die
Euphausia
superba.
Kryoplankton
Gemeinschaft
der
Planktonorganismen,
die
im
Meereis
eingeschlossen
leben,
vor
allem
Phytoplankton,
in
geringerem
Ausmass
auch
Zooplankton
- Laubflechten
Flechten mit blattähnlich gelappten Thalli
Leuchtkrebse
siehe
Euphausiacea
Meteoriten
Auf
dem
Antarktischen
Eis
wurden
in
den
letzten
Jahren
mehr
als
15000
Bruchstücke
von
Meteoriten
gefunden.
Mc
Murdo
Station
Hauptstation
der
USA
in
der
Antarktis
und
zugleich
grösste
Siedlung
der
Antarktis:
120
im
Winter,
über
1200
im
Sommer,
gegründet
1956
Meereis
entsteht
erst,
wenn
die
Temperatur
des
Meerwasser
unter
minus
1.8°Celsius
sinkt.
Zuerst
bilden
sich
kleine
sechseckige
Eiskristalle
an
der
Oberfläche.
Mitternachtssonne
Die
Tageslänge
nimmt
im
Sommer
vom
Äquator
zum
Südpol
hin
zu,
die
Polarkreise
markieren
die
Grenze,
an
der
die
Sonne
am
längsten
Tag
(=21.Dezember)
nicht
untergeht.
Am
Südpol
dauert
der
Tag
resp.
die
Nacht
jeweils
ein
halbes
Jahr.
- neritische Zone
küstennaher Flachwasserbereich über dem Kontinentalschelf
Neumayer
Station
ist
die
ganzjährig
betriebene
Forschungsstation
Deutschlands
auf
dem
Ekström-
Schelfeis,
damit
wurde
Deutschland
zum
stimmberechtigten
Vollmitglied
des
Antarktisvertrages.
Nunatakker
einzelne,
aus
der
Inlandeisdecke
herausragende
Felsnadeln
oder
Bergrücken
Oasen
Die
grossen
eisfreien
Regionen
der
Antarktis
nennt
man
Oasen.
Es
sind
wüstenartige
Gegenden
mit
niedrigen
Niederschlagsmengen
und
tiefen
Temperaturen.
Nur
hochspezialisierte
Algen
und
Flechten
können
hier
überleben.
Ostwinddrift
Oberflächenströmung
im
Südpolarmeer,
die
sich
südlich
des
65.Breitengrades
im
Gegenuhrzeigersinn
um
Antarktika
bewegt.
Sie
wird
von
den
dort
herrschenden
Ostwinden
angetrieben.
Unregelmässigkeiten
der
Küstenlinie
(=Antarktische
Halbinsel)
lenken
sie
ab,
wodurch
Wirbel
am
Südrand
der
Westwinddrift
entstehen.
ozeanischer
Rücken
Grosse,
langgestreckte
submarine
Bergkette,
zum
Teil
zeigen
sich
in
diesem
Bereich
über
dem
Meeresspiegel
einzelne
Inseln.
Ozonloch
Die
Existenz
eines
"Lochs"
in
der
wichtigen
Ozonschicht
über
der
Antarktis,
das
in
jedem
Frühjahr
auftritt,
wurde
1981
von
Wissenschaftlern
des
BAS
entdeckt
und
später
durch
Messungen
von
Satelliten
bestätigt.
Packeis
Vor
allem
durch
Wind
zu
grossen
Eismassen
zusammengeschobene
und
-gepresste
Eisschollen.
Paläoklimatologie
Der
Lehre
vom
Klima
erdgeschichtlicher
Zeiten
dienen
heute
Bohrkerne
aus
Gletschereis
als
wichtiges
Hilfsmittel.
Anhand
der
Luftbläschen
im
Eis
lassen
sich
atmosphärische
Zusammensetzung
und
Lufttemperatur
der
letzten
160000
Jahre
rekonstruieren.
Pfannkucheneis
Am
Ende
des
Südsommers
bilden
sich
aus
der
Eishaut
Schollen,
die
durch
Wind-
und
Wasserbewegung
zerbrechen
und
sich
gegenseitig
rundreiben.
Beim
Zusammenstossen
werden
die
Ränder
seitlich
hochgedrückt,
wie
die
Blätter
von
Seerosen.
Phocidae
Säugerfamilie
Hundsrobben,
in
der
Antarktis
gehören
dazu:
Südl.See-Elefant,
Krabbenfresserrobbe,
Seeleopard,
Weddellrobbe
und
Rossrobbe.
Phytoplankton
Gesamtheit
der
im
Wasser
schwebenden
pflanzlichen
Organismen
Plankton
Organismen,
die
nahezu
passiv
im
Wasser
treiben.
Man
untergliedert
das
Plankton
in
Phytoplankton
und
Zooplankton.
Polarstern
Pol
es
gibt
verschiedene
Begriffe
zum
Pol:
geographischer
Pol:
markiert
die
Drehachse
der
Erde
magnetischer
oder
geomagnetischer
Pol
Kältepol:
Station
Wostok,
kältester
Ort
der
erde
Pol
der
Unzulänglichkeit:
der
am
weitesten
von
der
Küste
entfernte
Punkt.
Polynia
(Polynjas)
Dauerhaft
offene
Wasserrinnen
oder
Becken,
die
sich
in
Bereichen
des
Südpolarmeeres
mitten
im
winterlichen
Packeis
befinden.
An
solchen
Stellen
können
verschiedene
Tierarten
überwintern.
Procellariiformes
Röhrennasen,
dazu
gehören
Albatrosse,
Sturmvögel,
Lummensturmvögel
-
(kein Eintrag)
-
(kein Eintrag)
Sastrugi
Schneefall
und
starker
Wind
formt
in
den
Küstenregionen
manchmal
eine
bizarre
Landschaft.
Die
Oberfläche
sieht
dann
aus
wie
eine
gewaltige,
aufgewühlte
See
aus
Schnee,
genannt
"Sastrugi".
SCAR
Das
1957
gegründete
Scientific
Commitee
for
Antarctic
Research
ist
eine
regierungsunabhängige
Organisation
und
hat
grossen
Einfluss
auf
die
antarktische
Forschung.
Schelfeis
Schelfeis
besteht
aus
schwimmenden
Eistafeln
und
bilden
eine
Art
kristallines
Aussenskelett,
das
den
Eiskontinent
formt,
zusammenhält
und
schützt.
See-Eis
In
jedem
Jahr
nimmt
in
einem
ständigen
Zyklus
der
ozeanische
Eisgürtel
um
die
Antarktis
ab
und
wächst
anschliessend
wieder.
Die
saisonalen
Unterschiede
in
den
Flächen
sind
grösser
als
die
des
ganzen
Kontinents.
Tafeleisberge
Riesige
z.T.
viele
Quadratkilometer
grosse
Eisberge
mit
flacher,
glatter
Oberfläche,
die
bis
zu
100m
über
den
Meeresspiegel
aufragen
können.
Sie
entstehen
durch
Abbrüche
vom
Eisschelf.
Tiefenwasser
Das
Tiefenwasser
der
Ozeane
strömt
Richtung
Südpolarmeer
und
kommt
dort
teils
in
den
Zirkumpolarstrom,
teils
gelangt
es
dort
an
die
Oberfläche
.
Treibeis
Eisschollen,
die
durch
Gefrieren
von
Eisschlamm
oder
-brei
in
bewegter
See
bilden
oder
durch
Zerbrechen
einer
Neueisdecke
entstehen.
Trockentäler
Sie
befinden
sich
im
Victorialand,
das
Gebiet
ist
15-20km
breit
und
150km
lang.
Es
besteht
im
wesentlichen
aus
3
Tälern,
die
früher
mit
Gletschern
bedeckt
waren.
Seit
Menschengedenken
ist
hier
kein
Regen
gefallen
und
es
konnte
sich
auch
sonst
kein
neues
Eis
bilden.
Die
kalten
trockenen
Fallwinde
blasen
etwaige
Schneereste
davon.
Trümmereis
Die
Überreste
von
Eisbergen
und
Packeis,
die
als
treibende
Eisbrocken
die
Meeresoberfläche
bedecken.
-
(kein Eintrag)
-
(kein Eintrag)
Westwinddrift
Wichtigste
Strömung
im
Südpolarmeer
und
grösstes
Strömungssystem
der
Weltmeere.
Sie
umkreist
Antarktika
im
Uhrzeigersinn
und
wird
von
den
nördlich
des
65.Breitengrades
vorherrschenden
Westwinden
angetrieben.
Sie
ist
für
die
klimatische
Isolation
des
Kontinents
und
damit
für
die
dort
herrschenden
extremen
Witterungsbedingungen
verantwortlich.
Wirklänge
Strecke,
über
die
ein
Wind
ununterbrochen
Kontakt
zur
Wasseroberfläche
hat.
Je
grösser
die
Wirklänge,
desto
grösser
bei
bestimmten
Windgeschwindigkeiten
und
Wassertiefe
die
entstehenden
Wellen.
-
(kein Eintrag)
-
(kein Eintrag)
- Zirkumpolarstrom
Wie ein riesiges Endlosband umkreist der Zirkumpolarstrom die Antarktis. Zwischen 40 und 60 Grad südl. Breite verbindet er als einziger Meeresstrom die drei Ozeane. Selbst im Südsommer bleibt seine Wassertemperatur nahe dem Gefrierpunkt.
Zooplankton
Gesamtheit
der
im
Wasser
schwebenden,
nicht
photosynthesetreibenden
Organismen:
im
Meer
dominieren
die
Krebstiere.
-
(kein Eintrag)
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