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Albatrosse der AntarktisSYSTEMATK (nur Fauna der Antarktis) Ordnung Procellariiformes (Röhrennasen) Familie Diomedeidae (Albatrosse) Gattung Diomedea (grosse Albatrosse)
Gattung Thalassarche (kleine helle Albatrosse)
Gattung Phoebetria (kleine dunkle Albatrosse)
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Der Name Albatros stammt vom portugiesischen "Alcatraz" und bedeutet Schöpfeimer. Die Vögel verbringen den grössten ihres Lebens in der Luft oder für die Nahrungssuche auf dem Wasser- das Land suchen sie nur zur Brutzeit auf. Sie gehören zur Familie der Röhrennasen. |
Der einzige wirkliche Feind der Albatrosse ist der Mensch. Während es früher die Treibnetzfischerei war, so ist es heute die Langleinenfischerei. Dabei werden Leinen mit einer Länge von bis über 100km Länge ausgeworfen, die mit bis zu 3000 Haken bestückt sind. Mit dieser Fangmethode wird Thunfisch gefangen, aber leider kommen jährlich auch mehr als 40'000 Albatrosse dabei ums Leben. Greenpeace wehrt sich gegen diese Fangmethode. |
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Wanderalbatros lateinisch: Diomedea exulans
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Der Wanderalbatros (Diomedea exulans) ist mit einer Flügelspanne von 3,5 Metern die größte der 13 Albatrosarten. Der Vogel ist sehr gut an das Leben auf und über dem Meer rund um die Antarktis angepasst. Er kann Meerwasser trinken, da er das Salz durch spezielle Drüsen in der Nase wieder ausscheidet. Obwohl der schwere Wanderalbatros eine relativ schwache Flügelmuskulatur hat, kann er bei den richtigen Windverhältnissen fast unbegrenzt lange gleiten. Gelegentlich folgt er tagelang einem Fischkutter, um sich vom Fang zu bedienen. Wanderalbatrosse können das für Vögel ungewöhnlich hohe Alter von 70 Jahren erreichen. Der Wanderalbatros ist reinweiss, nur die Schwingen sind schwarz. Der Jungvogel ist dunkelbraun gesprenkelt und bogenartig gebändert. Die Länge des Vogels ist 120cm und mit der Flügelspannweite von 320cm hat er die längsten Flügel aller Vögel. Bei der Nahrungssuche im Meer lässt er sich mit ausgebreiteten Flügeln nach und nach herab und schwimmt beim Verzehren der Nahrung. Dann erhebt er sich und läuft mit ausgebreiten Flügeln über die Seefläche dahin und beginnt wieder zu kreisen. Albatros-Kolonien befinden sich auf fast allen Gebieten der südlichen Ozeane und sie gehen nur selten nach Norden in die Tropen. Sie brüten in Kolonien - in einer Saison legen sie nur ein Ei. Die Brutzeit dauert lange und die Eltern wechseln sich gegenseitig ab. Es dauert mehrere Jahre, bis die Jungen geschlechtsreif sind. Der Bestand des Wanderalbatros ist stark gefährdet. |
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Russalbatros lateinisch: Phoebetria palpebrata
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Südlicher Königsalbatros lateinisch: Diomedea epomophora
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Der Königsalbatros ( Diomedea epomophora ) ist nur im Sommer während der Brutzeit in der Antarktis. Sein Lebensraum ist das offene Meer und die Inseln zum Pazifischen Ozean. Die Körperlange beträgt 140cm und die Flügelspannweite 320cm. Beim Flug erreicht er Geschwindigkeiten bis 75 km/h. |
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Schwarzbrauenalbatros lateinisch: Thalassarche melanophris |
Der Schwarzbrauenalbatros verbringt praktisch sein ganzes Leben über den Ozeanen der südlichen Hemisphäre und ist nur zur Brutzeit an Land anzutreffen. Dort bewegt er sich nur schwerfällig, sie knicken in den Fersengelenken ein und ruhen auf dem Lauf. Er brütet auf Südgeorgien, Südsandwich, Heard und Mc Donalds und Macquarie, aber auch auf Inseln ausserhalb der Antarktis wie den Falklands. Er hat seinen Namen wegen den dunklen Streifen über den Augen.
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Graukopfalbatros lateinisch: Thalassarche chrysostoma |
Der Graukopfalbatros (Thalassarche chrysostoma) ist ein zu den Albatrossen gehörender Brutvogel der Subantarktis. Er brütet zusammen mit dem Schwarzbrauenalbatros. Er hat nur jedes zweite Jahr Nachwuchs. Das Nest ist kegelähnlich und wird aus Tussock Gras und Lehm hergestellt Brutgebiet ist Südgeorgien und Macquarie , aber auch auf den weiter nördlich gelegenen Inseln wie Kerguelen und Crozet. |
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Gelbnasenalbatros lateinisch: Diomedea chlororhynchos
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Der Gelbnasen-Albatros hat seinen Namen wegen dem gelben Streifen auf der Nasenoberkante.
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